Philip Lemke

Geboren:   1990 in Essen
Spielalter:   21 - 29
Größe:   176 cm
Konfektionsgröße:   46 / 48
Haarfarbe:   dunkelblond
Augenfarbe:   blau-grün
Sprachen:   Deutsch (Muttersprache), Englisch (fließend), Französisch (GK), Italienisch (GK)
Dialekte:   Ruhrpott, Sächsisch, Bayerisch, Berlinerisch, Schwäbisch
Wohnort:   München
Wohnmöglichkeiten:   Berlin, Hamburg, Essen

Sportarten:   Fußball, Ski Alpin, Eislaufen, Fechten, Aikidoo
Musik:   Stimmlage: Tenor
Tanz:   Modern und Afro

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  • © Daniel Holzberg

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Philip Lemke

Geboren:   1990 in Essen
Spielalter:   21 - 29
Größe:   176 cm
Konfektionsgröße:   46 / 48
Haarfarbe:   dunkelblond
Augenfarbe:   blau-grün
Sprachen:   Deutsch (Muttersprache), Englisch (fließend), Französisch (GK), Italienisch (GK)
Dialekte:   Ruhrpott, Sächsisch, Bayerisch, Berlinerisch, Schwäbisch
Wohnort:   München
Wohnmöglichkeiten:   Berlin, Hamburg, Essen

Sportarten:   Fußball, Ski Alpin, Eislaufen, Fechten, Aikidoo
Musik:   Stimmlage: Tenor
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KURZFILME

  • 2015

    DIE VERLORENE ERINNERUNG (HR) – Regie: Eileen Müller – SAE Institute Bochum

  • 2014

    CHANCES (OT engl.) (HR) – Regie: Stefan Nachmann

THEATER

  • 2017

    WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK (nach dem Film von Burhan Qurbani) – HR: Stefan – Regie: Anja Sczilinski – Residenztheater München

  •  

    FREIRAUM nach Wolfgang Borchert – Ensemble – Regie: Eigenregie von 3 Schauspielstudenten der Akademie – Akademietheater August Everding

  •  

    LOVE ME GENDER – Ensemble – Regie: Katja Wachter + Mario Andersen – Theaterakademie August Everding

  • 2016

    DER TEUFEL AUF ERDEN – HR: Mephisto – Regie: Till Kleine-Möller – Theaterakademie August Everding

  • 2015

    DER MÄRCHENWALD SCHLÄGT ZURÜCK – Ensemble – Regie: David Shiner – Theaterakademie August Everding

  • 2014

    AFTER JULIET - NACH ROMEO UND JULIA – Benvolio – Regie: Peter Götz – Theater Duisburg

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Aktuelles

  • THEATERPROBEN: WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK
    HR: Stefan - Regie: Anja Sozilinski - Produktion: Residenztheater - Ein Stück nach dem gleichnamigen Film von Burhan Qurbani und Martin Behnke.WIR SIND JUNG. WIR SIND STARK. INHALTSANGABE Bilder eines hässlichen Deutschlands gehen um die Welt. Ein Mann in einer verfärbten Jogginghose hebt den Arm zum Hitlergruß, Jugendliche in Bomberjacken halten Brandsätze in den Händen, rechtsradikale Sprechchöre schallen durch die Straßen – im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen wütet mehrere Tage ein nicht unter Kontrolle zu bringender Mob vor der Zentralen Aufnahmestelle für Asylsuchende. Zuerst fliegen Steine, später Molotowcocktails und schließlich wird ein Ausländerwohnheim in Brand gesteckt. Unterstützt, angefeuert und beklatscht werden die jugendlichen Randalierer von über 3000 Schaulustigen, während Fernsehteams und Fotografen aus aller Welt die Geschehnisse im Minutentakt verfolgen. „Wir sind jung. Wir sind stark.“ sucht nach Erklärungen, wie es am 24. August 1992 in Rostock zu einer derartigen Eskalation kommen konnte, und fragt nach den gesellschaftlichen und individuellen Parametern, die eine solche Gewaltwelle ermöglichen. Eine schleichende Radikalisierung zieht sich durch das Stück und erzählt vom desillusionierenden Alltag der Jungen und Starken, aber auch von einem Vater, der seinen Sohn nicht mehr erreichen kann und als Politiker keine Lösungen findet. Ebenso werden Perspektiven der Hilflosigkeit von Polizeibeamten, der medialen Aufarbeitung der Geschehnisse und der beklemmenden Situation der Ausländer im umzingelten Wohnheim eröffnet. So entsteht ein Gesellschaftspanorama, das ein Land im Übergang und in einer Krise aufzeigt. Anja Sczilinski bringt Burhan Qurbanis Film über eine der heftigsten rassistischen Ausschreitungen der deutschen Nachkriegsgeschichte mit der intergroup des JUNGEN RESI, Schauspielern des Residenztheater-Ensembles und Gästen auf die Bühne. Die intergroup besteht aus Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 23 Jahren, die teilweise noch zur Schule gehen, sich in Orientierungsphasen befinden oder studieren. Ihre Wurzeln liegen in Albanien, Deutschland, England, Griechenland, dem Iran, Polen, Russland, Serbien, der Ukraine. Die Jugendlichen deutscher und nicht-deutscher Herkunft haben Rostock-Lichtenhagen 1992 nicht selbst miterlebt, erzählen dieses historische Ereignis nach, befragen die Aktualität des Stoffes und suchen nach biografischen und aktuellen Parallelen. Einige Teile der Geschichte finden sie in den persönlichen Erinnerungen ihrer Eltern wieder, andere erleben sie heute auf Deutschlands Straßen zum wiederholten Male und fragen sich, warum rassistische Parolen laut und gesellschaftsfähig werden.

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Ausbildungen

  • 2015-2019
    Schauspielausbildung – Bayerische Theaterakademie “August Everding“ München
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